Fritz Klingbeil

Anlässlich des 80. Geburtstags von Fritz Klingbeil erscheint diese umfangreiche Monografie. In Berlin geboren, verlässt Fritz Klingbeil mit seiner Familie die Stadt, um den verheerenden Auswirkungen des Kriegs zu entkommen. Er beginnt 1959 das Studium der Malerei an der Kunstakademie in Stuttgart bei Professor Wildemann. Ein Jahr lebt er in Paris, von dort geht es nach Düsseldorf, der „Stadt der Künstler“ der Bundesrepublik. Die Namen Uecker, Beuys oder Palermo lassen diese Zeit lebendig werden. Klingbeil hat Einzelausstellungen in Deutschland u. a. bei Hans Mayer und Reckermann sowie in Paris und Stockholm. Seine Arbeiten sind abstrakt und konstruktiv. Vor allem verwendet er die
Nichtfarben Schwarz und Weiß und ein leuchtendes Rot. Gemälde und Skulpturen aus Plexiglas werden in unterschiedlichen geometrisch ausgewogenen Anordnungen gezeigt. Berechnung und Kalkulation ergänzt Klingbeil durch ein Spiel mit dem „bewussten Zufall“. Nach Paris und Berlin führen die Wege wieder zurück.

Alle Ausstellungen und das umfangreiche Werk des Künstlers werden hier endlich dokumentiert.

 

Herausgegeben von Almut Weinland und Kaija Pikarinen

Mit Beiträgen von Almut Weinland und Elke Krauskopf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fritz Klingbeil

konsequent konstruktiv

Werke aus sechs Jahrzehnten

196 Seiten

Zahlreiche Abbildungen
21 x 21 cm
Hardcover mit Fadenheftung

ISBN 978-3-936406-56-6

27 Euro

 

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